Regionalstelle
ist wieder Kath. Regionalstelle voll besetzt.....
Zusammen-Spiel Ein Kurs für Eltern
und Kinder
Meditation
in der Autobahnkirche
Gemeinsame
Kommunionvorbereitung in Baden-Baden
EPL
1998
Kurse
für Wortgottesdienstleiter/innen 1998
Wir bringen was ins
Rollen
"Erfolgreich
führen und leiten"
"Väter
beten für ihre Kinder"
Die
aktuelle Statistik
Christen
und Muslime in Deutschland
IMPRESSUM
Seit 1. Oktober habe ich, Thomas Schilling, meinen Dienst in der Regionalstelle begonnen und trete die Nachfolge von Lothar Wulff als Regionaljugendreferent an. Nach nunmehr 6 ½ Jahren als Dekanatsjugendreferent im Dekanat Ettlingen ist die neue Aufgabe sicherlich eine Herausforderung. Ich werde diese Arbeit nicht ohne meine Kollegen in den Dekanaten machen können, doch sind meine Vorerfahrungen im Dekanat Ettlingen hier sicherlich von großer Hilfe.
Die Stelle des
Regionaljugendreferenten ist zu gleichen Teilen für die Region
wie auch für das Kath. Jugendhaus in Karlsruhe gesplittet. Dort
werde ich in den nächsten Monaten versuchen mir einen Überblick
im Arbeitsfeld für Junge Erwachsene zu verschaffen, um damit
dann gezielt Aktionen und Maßnahmen für diese Zielgruppe
anzubieten. Die Arbeit hat mir schon in Ettlingen sehr viel Spaß
gemacht, so daß ich gespannt auf die Zukunft schaue und mich auf
das freuen, was auf mich zu kommt.

Die Arbeitsgemeinschaft der "Eltern-Kind-Gruppen" der Erzdiözese Freiburg hat in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Bruchsal und dem Frauenreferat der Katholischen Regionalstelle in Karlsruhe eine Dokumentation zum Modellprojekt "ZusammenSpiel" erstellt.
In dieser Dokumentation sind ausführliche Informationen über den Ausbildungskurs für LeiterInnen von Eltern-Kind-Gruppen sowie über Hintergründe der Eltern-Kind-Arbeit der Erzdiözese Freiburg enthalten.
Bezugsquelle: Familienreferat, Erzb. Seelsorgeamt, Postfach 449, 79004 Freiburg
Kosten: DM 18 plus Porto
Wir möchten auf die nächsten Termine für Meditationen in der Autobahnkirche Baden-Baden hinweisen:
11. Februar 1998, 18. März 1998, 22. April 1998
Beginn jeweils um 20.00 Uhr.
Drei Gemeinden in Baden-Baden bereiten in Kooperation Kinder auf den Weißen Sonntag 1998 vor:
St. Bartholomäus in Haueneberstein,
St. Bernhard in der Weststadt und
St. Katharina in Sandweier.
Die drei Gemeinden veranstalteten gemeinsam mehrere Elternabende, bei denen Prof. Biesinger und Dr. Bendel über ihre Erfahrungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart berichteten und ihr Modell der Familienkatechese darstellten. Im Zentrum stehen dabei die gemeinschaftliche Entdeckung des Glaubens von Erwachsenen und Kindern und eine stärkere Einbeziehung der Eltern in die Erstkommunionkatechese als bisher.
Die ersten Erfahrungen in Baden-Baden zeigten eine durchweg positive Zwischenbilanz dieser Art von Katechese, vor allem ein sehr großes Interesse der Eltern in Bezug auf Glaubensfragen und eine starke Beteiligung bei den Elternabenden, insbesondere der Väter. Im Januar 1998 ist eine große gemeinsame Aktion für alle Kinder und Erwachsenen geplant, eine Lichterfeier in der Autobahnkirche Baden-Baden. Die Feier wird von einem Gremium organisiert, das sich immer wieder trifft, um Erfahrungen der jeweiligen Katechesenschritte von den Gemeinden auszutauschen.
Nähere Infos bei:
Pastoralreferent Peter Höfner, Dekanatsfamilienbüro,
Schloßstr. 6, 76530 Baden-Baden.
Die neuen Prospekte sind da, sie wurden bereits an die Pfarrgemeinden verschickt. Nachschub gibt es bei Bedarf an der Regionalstelle. Hier im Internet jetzt auch die Termine 1998 aus der ganzen Diözese.
Zwei Kurse zur Leitung von Wortgottesdiensten werden im nächsten Jahr in unserer Region stattfinden. Im Frühjahr beginnt ein Kurs im Dekanat Baden-Baden (die Termine: 6./7.2.; 27./28.3.; 24./25.4.; 18./19.9.) Prospekte sind im Dekanatsbüro Baden-Baden erhältlich.
Im Herbst beginnt ein Kurs im Dekanat Murgtal.

Unter diesem Motto hat sich die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands ( mit ca. 750.000 Mitgliedern der größte deutsche Frauenverband) im Laufe des Jahres intensiv mit dem eigenen Verbandsprofil auseinandergesetzt. Sechs Eigenschaften wurden herausgearbeitet, die deutlich machen sollen, was die Anliegen dieses Frauenverbandes sind:
* frauenorientiert * gemeindeorientiert
*kommunikativ-offen * wertebezogen
*kooperativ * politisch
Was sich genauer dahinter
verbirgt, können Sie direkt bei der Kath. Frauengemeinschaft
Deutschlands, Bundesverband e.V., Prinz-Georg-Str. 44, 40477
Düsseldorf erfahren. Dort gibt es eine kostenlose
Faltblättermappe, sowie Auskünfte über weiteres Material zum
Verband.
Immer mehr Pfarrer sind für
mehrere Gemeinden verantwortlich, da steigt der Anteil der
Leitungs- und Füh-rungsaufgaben an.Wie die damit verbundenen
Aufgaben zu bewältigen sind, das ist Thema der Pastoraltagung
der Regionen Ortenau und Mittlerer Oberrhein/Pforzheim, die vom
3. bis 5. März 1998 stattfinden wird. Eine genauere
Ausschreibung folgt nach Weihnachten, aber merken Sie sich den
Termin doch schon mal vor!
Das Männerwerk lädt alle Väter zur Gebetsstunde "Väter beten für ihre Kinder" ein. Sie findet einmal im Monat, jeweils um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Moosbronn statt. Auf die folgenden Termine möchten wir schon heute hinweisen:
5. Januar 1998, 2. Februar 1998, 2. März 1998
Sehr unterschiedlich ist die Zahl der Katholiken, deren Muttersprache nicht deutsch ist, in den Dekanaten unserer Region:
Während insgesamt in Diözese und der Region die Italiener die größte Gruppe sind (über 16.000 in der Region), gefolgt von den Kroaten (über 8.000), sind in den Dekanaten Philippsburg und Bruchsal die Kroaten die größte Volksgruppe.
Weitere Herkunftsländer sind in der Reihenfolge der Anzahl:
Jugoslawien, Portugal,
Spanien, Polen, Bosnien-Herzegowina,Ungarn, Slowenien, Vietnam,
Slowakische Re-publik und Ukraine.
Statisktik spiegelt
Schicksale wieder. Mit den Wanderungsbewegungen, die in der
politischen Diskussion unter den Stichworten "Asyl",
"Ausländerfeindlichkeit",
"Flüchtlingsproblem" Thema sind, setzt sich ein
gemeinsa-mes Wort der Kirchen intensiv auseinander: "... und
der Fremdling, der in deinen Toren ist." Gemeinsames Wort
der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht.
Das Heft ist sehr lesenswert, läßt sich auch gut lesen und ist
erhältlich bei der Deutschen Bischofskonferenz, als Heft Nr. 12
in der Reihe "Gemeinsame Texte".
Christen und Muslime in
Deutschland
Vor genau 33 Jahren hat das Konzil über den Islam gesagt:
"Der Heilswille (Gottes)
umfaßt (neben den Juden) aber auch die, welche den Schöpfer
anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum
Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den
barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten
wird" (Lumen gentium 16).
Damals konnte kaum einer
ahnen, daß diese kirchliche Stellungnahme in unserem Land schon
bald praktische Konsequenzen haben sollte. Inzwischen wohnen so
viele Muslime in Deutschland, daß die Gemeinden und auch
einzelne Christen vor die Frage gestellt sind Was ist der Islam?
Wie ereignet sich das religiöse Glaubensleben der Muslime im
Alltag? Wie ist aus christlicher Sicht das Zusammenleben mit
ihnen zu bewerten und zu regeln?
Deshalb hat die Deutsche Bischofskonferenz 1993 eine Arbeitshilfe herausgegeben mit dem Titel "Christen und Muslime in Deutschland". Sie enthält Grundinformationen zum Dialog, sowie praktisch-pastorale Hinweise zu Ehe, Kindergarten, Schule, Taufe, Caritas. Die Schrift ist als "Arbeitshilfe Nr. 106" beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Kaiserstr. 163, 53113 Bonn, Tel.0228/103-232 oder 103-228, FAX 0228/103-334 zu beziehen.
Dort gibt es auch eine
hervorragende Faltblattreihe für die kirchliche Bildungsarbeit
und den Religionsunterricht. Sie vermittelt in übersichtlicher
Form wesentliche Grundinformationen über den Islam, wie:
Muhammad, Scharia, Kult, Feste, die Frau, Ehe und Familie. Diese
Faltblätter wollen Hilfen anbieten, wie das Miteinander von
Christen und Muslimen im Respekt voreinander gelebt werden kann;
zugleich geht es darum, Bedenken und 'Ängste' abzubauen, die
sich aus der islamischen Präsenz in unserer Gesellschaft
ergeben. Einzelpreis der Faltblattreihe DM 4,--.
Wenn Pfarrgemeinden eine
direkte Beratung wünschen, so gibt es eine Anzahl von erfahrenen
Fachleuten unter uns, zu denen wir auf Anfrage gern einen Kontakt
vermitteln.
Die Wissenschaftliche
Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz hat sich mit der
Frage befaßt "Christen und Muslime vor der Herausforderung
der Menschenrechte", 2/96. Auch dieses Heft mit den
Schwerpunkten "Menschenrechte, Religionsfreiheit und
Scharia" kann in Bonn bezogen werden.
Regio - Info erscheint
viermal pro Jahr. Erscheinungsdatum dieser Ausgabe: 11.11.1998
Die nächste Ausgabe gibt's imFebruar 1998, Redaktionsschluß: 05. Februar 1998
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Letzte Änderung: 20.11.97
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