Unsere Themen diesmal:
Zwangsarbeit in der Kirche
Firmprojekte in den Dekanaten
"Deine, meine, unsere Kinder - als Patchworkfamilie leben"
Suchen. Und Finden. 2003. Das Jahr der Bibel.
Einführungstag für Kommunionhelfer
Meditation für Jugendliche und Erwachsene in der Autobahnkirche Baden-Baden
Rom-Wallfahrt 2004
Die Kraft im Nein
Zwischen Kinderspiel und Frauentreff - Hilflosigkeit überwinden
"Liturgiekurs Freiburg" im Dekanat Bretten
Danke für die Blumen!
Anlagen zum Regionalinfo
Ausstellung bis 11. Januar 2004 im Rastatter Schloss
"Zwangsarbeit in der Kirche" ist der Titel einer Ausstellung des Bistums Limburg, die im Rastatter Schloss in der "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" eröffnet worden ist.
Für den Leiter des Erzbischöflichen Archivs
Freiburg, Christoph Schmider, ist es ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung
eines "ziemlich finsteren Kapitels unserer Geschichte", wenn das Phänomen
publik gemacht und das Schicksal einzelner ehemaliger Zwangsarbeiter
dokumentiert werde. Die Limburger Ausstellung in Rastatt könne dazu beitragen,
Einzelne und die Öffentlichkeit neu für das Thema zu sensibilisieren und so
letztlich bei der Suche nach Betroffenen, bei ihrer Entschädigung und bei der
Versöhnungsarbeit mitzuhelfen. "Gerade junge Menschen können durch sie einen
ersten Zugang finden und möglicherweise dazu animiert werden, im eigenen Umfeld
weiter nachzuforschen", so Schmider. Das in der Ausstellung erhältliche pädagogische
Begleitmaterial könne dafür wertvolle Impulse geben. Möglich wurde die Präsentation
der Ausstellung in Rastatt durch eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen dem
Bistum Limburg, dem Bundesarchiv, dem Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie
e.V.", die Deutsch-Israelische Gesellschaft Baden-Baden, der Erzdiözese
Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Hinweise:
- Besichtigung: Dienstag bis Sonntag, 09.30 bis 17.00 Uhr, Führungen auf Anfrage (07222 / 77139-0).
- Der reich bebilderte Katalog ist in der Ausstellung erhältlich.
- Am 10. Dezember 2003, 18.00 Uhr, hält Frau Dr. Annette Schäfer (Evangelische Landeskirche Baden, Forschungsstelle Zwangsarbeit) in der "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" im Schloss Rastatt einen Vortrag zum Thema "Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg: Das Beispiel Baden und Württemberg".
Wie in jedem Firmjahr bieten die Jugendbüros eine Schulung über 2 Abende speziell für Firmgruppenbegleiter an.
Diese Abende sind keine theologische Schulung sondern, wollen die Firmkatecheten gezielt auf den gruppenpädagogischen Bereich der Firmarbeit vorbereiten. So sind Leitungsverständnis und Leitungsstil genauso Thema wie auch die Vorbereitung von Firmstunden.
Die Termine für die Dekanate sind:
- Bretten: 13. und 20.1.04;
- Murgtal: 22. und 29.1.04;
- Bruchsal: 20. und 27.4.04
jeweils von ca. 18.00 bis 22.00 Uhr
Anmeldungen und nähere Informationen können sie über ihr Dekanatsjugendbüro erhalten
"Hilfe, mein Freund hat Kinder!" oder "Ich liebe eine geschiedene Mutter" - so oder ähnlich klingt es, wenn sich Paare mit einer Vorgeschichte zusammen finden, wo bereits Kinder in die Beziehung mitgebracht werden. Urplötzlich kommt man in die Rolle der "Stiefmutter" oder des "Stiefvaters" und man versucht damit klar zu kommen, so gut es geht. Aber auch vom leiblichen Elternteil ist viel Sensibilität, Offenheit und Kreativität gefordert, damit eine gute Form des Zusammenlebens entwickelt werden kann.
Das ist oft mit Stress und Chaos verbunden - aber der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation kann eine enorme Hilfe sein.
Unter fachkundiger Leitung von Eva Zegowitz-Vock (Dipl.Rel.Päd. und Supervisorin, selbst in Patchwork-Familiensituation lebend) findet zu diesem Thema eine Seminarreihe (3 Abende) für Einzelne und Paare statt.
Die Treffen sind jeweils Mittwoch, den 21.1., 28.1. und 4.2.2004, von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Katholischen Regionalstelle. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist bitten wir um Anmeldung an die Regionalstelle.
Bitte geben Sie den beiliegenden Prospekt auch weiter, wenn Sie ihn nicht selbst brauchen.
Der Übergang vom Jahr der Bibel 2003 in die Bibelarbeit der Zukunft soll bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Evangelischen Landeskirche in Baden und dem Erzbistum Freiburg am Sonntag, den 18. Januar 2004, in KarlsruheThema sein.
Beginn ist um 14:30 Uhr in der Kath Stadtkirche St. Stephan, Abschluss um 17:30 in der Evang. Stadtkirche. Dazwischen sind verschiedene Veranstaltungen an verschiedenen Orten zwischen beiden Kirchen geplant. Eine Einladung liegt diesem Info bei.
Unter anderem sollen beispielhafte Projekte ausgestellt werden. Aus diesem Anlass werden Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen, die interessante Projekte durchgeführt haben, eingeladen, davon zu berichten.
Nähere Infos unter www.bibel2003.de/wettbewerb.pdf (der Text wurde auch mit der Sammelsendung an alle Pfarreien geschickt).
Die Einladung richtet sich an die ganze Diözese, aber Sie in unserer Region können natürlich den "Heimvorteil" der kurzen Wege nutzen und sind besonders eingeladen - sowohl als "Aussteller" als auch als BesucherInnen der Veranstaltung.
Am Samstag, den 27. März 2004 von 15.00 bis 18.15 Uhr findet ein Einführungstag für Kommunionhelfer in der Pfarrei St. Franziskus, Karlsruhe-Dammerstock statt. Beauftragungsformulare können im Regionalbüro angefordert werden. Der Unkostenbeitrag pro Teilnehmer beträgt 10€. Nach erfolgter Beantragung erhalten die Teilnehmer nähere Informationen mit Wegbeschreibung.
Die letzte Meditation in diesem Jahr findet am Mittwoch, den 10. Dezember 2003 um 20.00 Uhr statt. Das Weihnachts-Pop-Oratorium mit KonTakte-Chor und Band aus Ispringen.
verantwortlich:
Edgar Eisele u. Günter Stauß, Seminar St.
Pirmin, 77880 Sasbach, Tel.: 07841 / 69470
Am 29.6.2004, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, bekommt unser Erzbischof Robert Zollitsch in Rom durch den Papst das Pallium überreicht. Aus diesem Anlass wird es eine diözesane Wallfahrt in dieser Woche geben, auch unsere Region wird sich beteiligen. Die genauen Einzelheiten stehen noch nicht fest, vermutlich wird unsere Region per Flugzeug vom 26.6. bis 2.7.2004 unterwegs sein, der Preis wird bei 1000,-€ liegen (Flug, Halbpension, Kulturprogramm).
Hintergrundinformation
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Gehören Sie auch zu den Frauen, die
- ein großes Harmoniebedürfnis haben?
- bereit sind, zuerst einmal die eigenen Bedürfnisse hintan zu stellen?
-sich deshalb in und mit ihrer Energie gebremst fühlen?
- sich gerne mit mehr Leichtigkeit abgrenzen würden?
An dem Wochenende wollen wir das eigene "Nein" aus verschiedenen Perspektiven erforschen:
- in Bewegung
- im Austausch
im Körperbewusstsein
- im stimmlichen Ausdruck
- im Ausprobieren neuer Möglichkeiten des Zu-Sich-Stehens
Zielgruppe: interessierte Frauen
Referentinnen: Ulrike Brandl, Körper- und Psychotherapeutin, und Susanne Rohfleisch, Regionalfrauenreferentin
Termin: 12. bis 14.03.2004 im Schloß Flehingen
Kosten: 140 € (Unterbringung in Einzelzimmern)
Anmeldung: bitte schriftlich/per Fax an die Regionalstelle
Hilflosigkeit überwinden
Umgang mit Kindern und Eltern in Trauersituationenen
Zielgruppe: Leiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen
Referentin: Irene Basler, Dipl. Pädagogin
Leitung: Susanne Rohfleisch, Regionalfrauenreferentin
Termin: Samstag, den 24.01.2004, 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr in der Kath. Regionalstelle, Mittlerer Oberrhein/Pforzheim
Kosten: 15 € ( Mittagessen auf eigene Kosten)
Anmeldung: bis 15.01.2004 an die Kath. Regionalstelle
Für alle, die ein Interesse an Liturgie haben, insbesondere wenn Sie einen liturgischen Dienst übernommen haben oder übernehmen wollen, wird dieser Kurs angeboten. Er umfaßt drei Grundteile am 28.2.04, 26./27.3.04 und 23./24.4.04, in zwei weiteren Teilen am 8.5. und 18.9.04 mit dazwischen liegender Praxiszeit können die TeilnehmerInnen sich gezielt auf die Mitarbeit bei Wortgottesdiensten oder bei Kinder- und Familiengottesdiensten vorbereiten.
Der Kurs ist für alle Dekanate offen soweit die Plätze reichen. Kursort ist das Gemeindehaus in Kraichtal-Landshausen. Fordern Sie das Ausführliche Prospekt im Kath. Dekanatsbüro Bretten, St. Valentin-Str. 5, 75031 Eppingen oder in der Reginalstelle an.
In unserer Herbstklausur haben wir uns mit Unterstützung des Supervisors und Organisationsentwicklers Georg Roller noch einmal intensiv mit den Ergebnissen der Image-Fragebogen-Aktion von Herbst 2002 beschäftigt.
Wie bereits berichtet haben von den 2380 angeschriebenen Personen 428 geantwortet, das ist ein sehr beeindruckender Wert. Sie haben uns dabei ein Zeugnis ausgestellt, mit dem wir sehr zufrieden sind, hier einige Ausschnitte der Auswertung.
Zur Erinnerung: Wir hatten gebeten zwischen verschiedenen Begriffen auf einer Scala von 1 - 7 anzukreuzen, wie Sie uns sehen. Überwältigende Zustimmung mit über 50% der abgegebenen Voten mit 1er oder 2er Zustimmung fanden dabei folgende Begriffe:
| Zahl | Begriff | Gegenbegriff auf der Skala |
| 284 | freundlich | unfreundlich |
| 266 | vertrauenswürdig | angsteinflößend |
| 255 | glaubwürdig | unglaubwürdig |
| 246 | offen | verschlossen |
| 245 | nützlich | unnütz |
| 240 | zuverlässig | unzuverlässig |
| 238 | sympathisch | unsympathisch |
| 233 | ordentlich | chaotisch |
| 223 | kompetent | inkompetent |
| 217 | motivierend | blockierend |
Das sind Werte, über die wir uns sehr freuen dürfen, zumal Sie dem gegenüber keine deutlich negativ besetzten Punkte bei uns sehen. Die höchsten 6er und 7er Werte weisen uns als eher unpolitisch (70), machtlos (31) und populär (44) aus, Begriffe, die nicht unbedingt nur negativ sind und die auch deutlich geringere Werte erreichen.
Wir verstehen die Ergebnisse als Ansporn, den erreichten Standard zu halten und zu verbessern und damit als Verpflichtung für die Zukunft. Helfen Sie uns bitte dabei, indem Sie uns weiter mit Anregungen, Ermutigung und Kritik begleiten.
Mit diesem Info erhalten die Pfarrbüros die neuen EPL- und KEK-Prospekte. Bitte fragen Sie dort nach, wenn Sie Interessenten für das erfolgreiche Programm kennen. Angesprochen sind alle Paare, die Ihre Kommunikation verbessern wollen. Wenn Sie mehr Prospekte benötigen und dort nicht erhalten schicken wir auch gerne "Nachschub".
Sie können uns auch unterstützen, indem Sie diese Angebote und alle, die sich an alle Menschen richten (nicht nur an kirchliche "Funktionsträger") in Schriftenständen, Pfarrzentren, Geschäften, Arztpraxen etc. auslegen.
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Letzte Änderung: 28.11.2003